Gewürzmühle Engels

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Geschenkkörbe für Freunde, Mitarbeiter und Kunden, Gewürze von A - Z, Heilkräuter, Nüsse und Trockenfrüchte in sehr großer Auswahl, Backzutaten, Ronnefeldt & Kusmi Tee, italienische und französische Feinkost und Spezialitäten

18/05/2026

Tag 14 von 14 Pfeffer in 14 Tagen! 🌶️

Zum großen Finale wird es exklusiv: Wir schauen uns den extrem seltenen Tasmanischen Bergpfeffer aus Australien an. Er wird nicht kommerziell angebaut und wächst nur wild in den Bergen!

Das macht ihn so einzigartig:

Der Geschmack: Er startet wunderbar mild und süßlich, bevor er eine kräftige Schärfe aufbaut. Ein Traum zu Wild, Lamm, Wurzelgemüse oder Hülsenfrüchten.

Die Farbe: Er enthält ein Pigment, das Flüssigkeiten pink oder violett einfärbt – der absolute Hingucker für rote Saucen in der gehobenen Küche!

Mein Tipp: Wegen seiner rauen Oberfläche solltet ihr ihn unbedingt im Mörser zerstoßen und nicht in die Mühle geben.

Welches Gewürz soll ich euch als Nächstes erklären? Schreibt es mir in die Kommentare! 👇

(P.S.: Ihr wollt alle Sorten testen? Die Probierbox mit allen 14 Pfeffern findet ihr ab sofort bei uns im Shop!)

17/05/2026

Tag 13 von 14: Unser Dauer-Ausverkauft-Kandidat! 🌶️🇧🇷

Heute stellen wir euch den Belem-Pfeffer vor. Der kommt aus Brasilien und war bei uns fast ein ganzes Jahr lang restlos ausverkauft! Warum? Weil die Erntemengen dort kleiner sind als bei seinen indischen Brüdern – und weil er einfach unglaublich beliebt ist.

Das macht ihn so besonders:
✨ Er ist deutlich milder im Geschmack.
🌰 Er hat eine herrliche nussige Note.
🧒 Super geeignet für Kinder oder alle, die es nicht zu scharf mögen!

💡 Marten’s Geheimtipp: Probiert den Belem-Pfeffer unbedingt mal in klassischer Nussbutter (brauner Butter). Das hebt den nussigen Eigengeschmack nochmal auf ein ganz neues Level! 🤤

Speichert euch das Reel ab, um den Tipp nicht zu vergessen, und schaltet morgen ein für das große Finale an Tag 14! 🙌

16/05/2026

Tag 12 von 14 Tage, 14 Pfeffer! 🌶️
Heute dreht sich alles um den Kubebenpfeffer, der ursprünglich von der indonesischen Insel Java stammt. Schon gewusst? In Europa wurde er jahrhundertelang verwendet und war extrem beliebt, bevor unser heutiger klassischer schwarzer Pfeffer die Küchen eroberte.
Das optische Highlight: Die Körner haben einen kleinen Stiel (deshalb wird er oft auch „Schwanzpfeffer“ genannt). Für die handelsübliche Pfeffermühle ist er dadurch manchmal etwas zu widerspenstig – im Mörser lässt er sich aber wunderbar verarbeiten.
Geschmacklich ist er ein echtes Erlebnis: Er ist verhältnismäßig mild, leicht erdig und überrascht mit einer erfrischenden Eukalyptus- und leichten Ingwernote. Erinnert ihr euch noch an den Voatsiperifery-Pfeffer aus einem unserer letzten Videos? Die beiden sind sich geschmacklich sehr ähnlich!
Durch sein wärmendes, leicht weihnachtliches Profil ist Kubebenpfeffer übrigens die perfekte Geheimzutat für Lebkuchen oder traditionellen Pfefferkuchen. 🎄✨
Welchen Pfeffer nutzt ihr am liebsten, wenn es um außergewöhnliche Gerichte geht? Schreibt es in die Kommentare! 👇
Wenn ihr noch mehr über die Welt der Gewürze lernen wollt, folgt uns gerne. Morgen an Tag 13 reisen wir kulinarisch nach Brasilien!

14/05/2026

Pfeffer in Meerwasser eingelegt? 🌊 Ja, das verändert den Geschmack komplett!

Willkommen zu Tag 11 von „14 Pfeffer in 14 Tagen“. Heute zeige ich euch den fermentierten Kampot Pfeffer. Weil dieser grüne Pfeffer in Meersalz eingelegt wird, verliert er einen Großteil seiner Schärfe, wird super weich und bekommt eine geniale Salznote.

🔪 Mein Tipp: Bitte niemals in die Mühle geben! Zerdrückt ihn einfach ganz leicht mit dem Messer oder im Mörser.

Er „ploppt“ richtig im Mund und ist der perfekte Finisher für euer Steak, über Fisch, Gemüse oder Salate. 🥩🥗

Folgt uns, wenn ihr mehr Pfeffer-Wissen wollt! Morgen an Tag 12 zeige ich euch eine Sorte, die in Europa quasi vergessen wurde. 👀

13/05/2026

Dieser Pfeffer sieht nicht nur völlig anders aus, er hat es auch richtig in sich! 🔥

Willkommen zu Tag 10 von „14 Pfeffer in 14 Tagen“. Heute zeige ich euch den Langen Pfeffer, der oft auch als „Urpfeffer“ bezeichnet wird. Er ist deutlich länger, ziemlich hart und schärfer als normaler schwarzer Pfeffer.

Das Besondere? Er hat einen extrem hohen Piperingehalt. Das soll sogar dabei helfen, den gesunden Wirkstoff aus Kurkuma viel besser aufzunehmen! 💡 Geschmacklich bringt er neben der Schärfe eine richtig feine, leicht süßliche Note mit.

👨‍🍳 Mein Tipp: Er ist die absolute Geheimwaffe für alles, was lange kocht. Wenn ihr zu Hause mal Schweinebäckchen oder andere deftige Schmorgerichte ausprobiert, gebt dem Langen Pfeffer auf jeden Fall eine Chance!

Folgt uns für mehr Pfeffer-Wissen und seid gespannt auf Tag 11!

12/05/2026

Pfeffer, der intensiv nach Grapefruit riecht? 🤯 Tag 9 unserer Reihe „14 Tage 14 Pfeffer“ und heute zeige ich euch einen meiner absoluten Favoriten: Den Cumeo Pfeffer aus Nepal! 🇳🇵 Er bringt ein unglaubliches Zitrus-Aroma mit, betäubt die Zunge aber nicht wie andere Sorten. Frisch gemahlen ist er ein absoluter Gamechanger für Fisch, Salate oder Gemüse. 🍋🐟 Folgt uns für mehr Pfeffer-Wissen – morgen geht’s weiter mit Tag 10!

11/05/2026

Riecht dein weißer Pfeffer zu Hause auch manchmal nach Kuhstall? 🐄 Keine Sorge, das liegt nicht an der Pfeffersorte selbst, sondern an der Verarbeitung!

In Tag 8 unserer Serie „14 Tage, 14 Pfeffer“ erklärt Marten, wie dieser unangenehme Geruch durch falsche Trocknung entsteht und stellt euch die perfekte Alternative vor: Weißen Kampot-Pfeffer aus Kambodscha. 🌶️

Die Bauern dort wissen genau, wie man die vollreifen, geschälten Pfefferkörner richtig trocknet. Das Ergebnis? Ein extrem scharfer, purer Pfeffer mit hohem Piperin-Gehalt – ganz ohne Stallgeruch! Er eignet sich hervorragend für helle Soßen, Fischgerichte und knackiges Gemüse. Aber Vorsicht: Er hat ordentlich Wumms! 🐟🥦

Folgt uns für mehr Gewürz-Wissen und seid gespannt auf die nächste Sorte morgen!

10/05/2026

Dieser Pfeffer ist fast so selten wie Safran! 🤯

Willkommen zu Tag 7 von „14 Pfeffer in 14 Tagen“. Heute geht es um eine absolute Rarität: Den Voatsiperifery-Pfeffer aus dem Urwald Madagaskars. 🇲🇬

Was ihn so besonders macht?
🌶️ Reine Wildsammlung (nur ca. 2 Tonnen Ernte pro Jahr!)
🍫 Unfassbar komplexer Geschmack (erdig, Eukalyptus, Ingwer & Schokolade)
🛑 Wegen seines kleinen Stiels gehört er in den Mörser, nicht in die Mühle!

Und keine Panik, falls ihr mal eine weiße Schicht auf den Körnern entdeckt: Das ist kein Schimmel, sondern ausgetretene ätherische Öle. Wie bei der Vanille ist das ein absolutes Qualitätsmerkmal! ✨

Folgt uns, um nichts zu verpassen. Morgen zeige ich euch, warum euer weißer Pfeffer zu Hause manchmal etwas muffig riecht... 👀

06/05/2026

🌶️ Tag 3 von 14: Der prickelnde Szechuan-Pfeffer! 🌶️

Ihr glaubt nicht, was passiert, wenn ihr diesen Pfeffer probiert! Heute an Tag 3 unserer „14 Pfeffer in 14 Tagen“-Reihe stellt euch Marten den berühmten chinesischen Szechuan-Pfeffer vor.

Hier sind die wichtigsten Facts für eure Küche:

🍋 Zitronige Frische: Genau wie der Andaliman-Pfeffer bringt er eine herrlich frische Zitrusnote mit.

⚡ Das besondere Prickeln: Er betäubt die Zunge ganz leicht und sorgt für ein einzigartiges Gefühl im Mund. Ein absolutes Muss in der asiatischen Szechuan-Küche (Marten empfiehlt ihn besonders zu Flusskrebsen)!

🛑 Wichtiger Pro-Tipp: Bitte nicht in die Pfeffermühle geben! Die Körner sind zu weich und verstopfen euch sonst das Mahlwerk. Greift hier immer zum Mörser.

Habt ihr dieses prickelnde Erlebnis schon mal selbst probiert? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇

Folgt uns, um noch mehr über Gewürze zu lernen und seid gespannt, welchen Pfeffer wir euch morgen an Tag 4 zeigen! 😉

05/05/2026

Pfeffer im Wasserglas?! 🧊🍋 Klingt verrückt, ist aber ein absoluter Geheimtipp!

Willkommen zu Tag 2 von 14 Pfeffer in 14 Tagen! 🌶️ Heute zeigt euch Martin ein echtes Highlight: den seltenen Andaliman-Pfeffer.

Was diesen Pfeffer so besonders macht?
💧 Er ist wasserlöslich! Im Gegensatz zu den meisten anderen Gewürzen löst sich sein extrem intensives Zitronenaroma perfekt in Wasser und nicht in Fett.
🐟 Ein Traum in der Küche: Er bringt eine unvergleichliche Frische in helle Suppen, Soßen oder Fischgerichte.
🍹 Der ultimative Hack: Gebt einfach mal ein paar Stängel für 5 bis 10 Minuten in eure Wasserkaraffe – das erfrischendste Zitronenwasser, das ihr je hattet!

(Kleiner Fun-Fact am Rande: Dieser wilde Pfeffer ist eigentlich mit dem Szechuan-Pfeffer verwandt und wächst im Dschungel von Sumatra, Indonesien 🇮🇩).

Habt ihr schon mal Gewürze in euer Trinkwasser gegeben? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇💬

Vergesst nicht, uns zu abonnieren! Morgen an Tag 3 zeigen wir euch einen Pfeffer, der buchstäblich eure Zunge betäubt... ⚡️👅

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41460

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Dienstag 09:00 - 18:30
Mittwoch 09:00 - 18:30
Donnerstag 09:00 - 18:30
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