09/10/2026
Kleine Monsterchen: Im Hintergrund der Weide sind die Windräder zu sehen, am Himmel tanzen für uns eine Schar an Raben durch den blauen Herbsthimmel. Nachdem die Kühe auf der Weide angekommen sind, kehren wir zurück zum Hof.
Johannes reinigt gründlich den Außenstall, füttert die kleinen Kälber und und streut überall frisches Stroh ein. Die jungen Kälber beobachten erst uns und dann das aufwirbelnde Stroh neugierig. Kaum liegt das neue Stroh auf dem Boden, wird daraus ein Spielplatz.
Sophia Falk schaut ihnen lachend zu: „Ach, da sind ja meine kleinen Monsterchen. Die haben nur Unfug im Sinn.“
Die kleinen Kälbchen dürfen hier die meiste Zeit bei ihren Müttern aufwachsen. 4 bis 5 Monate dürfen die Kälber – ob männlich oder weiblich – bei Ihren Müttern oder Ammen trinken. Anschließend werden die Kälber abgesetzt und fressen von da an nur noch Heu, Grass und etwas Kraftfutter aus eignem Anbau. Dadurch steht natürlich weniger Milch für die Käseproduktion zur Verfügung als in konventionellen Betrieben.
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