KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich Der KGV ist die Dachorganisation der KMU im Kanton Zürich und setzt sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe ein.

Der KGV ist die Dachorganisation der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zürich. An der Drehscheibe zwischen Wirtschaft und Politik setzt er sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen für das Gewerbe im Kanton ein. Die rund 17’000 Mitglieder des KGV stellen eine repräsentative Mehrheit der Klein- und Mittelbetriebe des Kantons Zürich dar. Der Zusammenschluss unter dem Verbandsdach des

KGV gibt dem Gewerbe und den Unternehmerinnen und Unternehmern eine bedeutende und mitentscheidende Stimme in staatspolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen.

Nein zu den Wohn-Initiativen! Denn es gibt in Wirklichkeit keine wirklichen Probleme mit Leerkündigungen. Dies zeigt ein...
27/05/2026

Nein zu den Wohn-Initiativen! Denn es gibt in Wirklichkeit keine wirklichen Probleme mit Leerkündigungen. Dies zeigt eine neue Studie.

🔍Faktencheck: Leerkündigungen in Zürich

Entgegen der medialen Wahrnehmung sind Leerkündigungen kein zunehmendes Massenphänomen. Daten des Forschungsinstituts Sotomo belegen für den Zeitraum 2016–2024 eine konstante Entwicklung:

🔹 Stabile Zahlen: In der Stadt Zürich sind jährlich konstant zwischen 0,3 % und 0,7 % der Bevölkerung von Leerkündigungen betroffen.

🔹 Gesamtbetrachtung: Über acht Jahre waren 3,8 % der Stadtbevölkerung betroffen, in der Agglomeration mit 1,9 % deutlich weniger.

Der gesamte Beitrag können Sie hier lesen: https://www.nzz.ch/zuerich/massenphaenomen-leerkuendigungen-das-stimmt-nicht-zeigt-eine-neue-studie-ld.10007627

Deshalb am 14. Juni:

❌ 2x Nein zu den Wohnungsinitiativen

✅ 2x Ja zu den Gegenvorschlägen

Am 14. Juni stimmt die Stadt Zürich über den «fairen Parkplatz-Kompromiss» ab. Für das Gewerbe steht dabei viel auf dem ...
25/05/2026

Am 14. Juni stimmt die Stadt Zürich über den «fairen Parkplatz-Kompromiss» ab. Für das Gewerbe steht dabei viel auf dem Spiel. Nicole Barandun-Gross, Präsidentin des GVZ Freunde (Gewerbeverband der Stadt Zürich), warnt vor den Folgen des fortlaufenden Parkplatzabbaus in den Quartieren.

Besonders Handwerker, Lieferdienste oder die Spitex seien auf Parkplätze in Gehdistanz angewiesen. Die Initiative verlange deshalb keinen Ausbau, sondern Ersatz, wenn bestehende Parkplätze aufgehoben werden.

Im Interview von Mark Gasser erklärt Barandun, weshalb der Druck auf das Gewerbe zunimmt, warum kleinere Betriebe besonders betroffen sind – und weshalb sie die Vorlage als «fairen Kompromiss» bezeichnet.

Warum ist der «faire Parkplatz-Kompromiss» in der Stadt Zürich aus Sicht des Gewerbes gerade jetzt so wichtig? Nicole Barandun: Weil der Druck auf die Quartierparkplätze massiv zunimmt. Jahr für Jahr verschwinden in der Stadt Zürich viele Strassenparkplätze, vor allem in der blauen Zone. Hoch...

📈 Wenn die Krankentaggeld-Prämie explodiertKrankheitsausfälle nehmen zu – und für viele KMU wird die Absicherung zum Pro...
15/05/2026

📈 Wenn die Krankentaggeld-Prämie explodiert

Krankheitsausfälle nehmen zu – und für viele KMU wird die Absicherung zum Problem. Prämien steigen massiv, Angebote werden knapper, das Risiko verschiebt sich zurück zu den Unternehmen.

Ein Fall aus der Praxis zeigt die Dynamik: Prämien verdoppeln sich, Offerten bleiben aus, am Ende tragen Betriebe mehr Risiko selbst – oft unfreiwillig.

Gleichzeitig steigen die Absenzen weiter, insbesondere bei psychischen Erkrankungen. Die Folge: Krankentaggeld ist keine Routine mehr, sondern eine strategische Frage für jedes KMU.

👉 Wie reagieren Unternehmen – und was plant die Branche ab 2027?

Mehr dazu im Artikel.

Krankheitsausfälle nehmen zu – und mit ihnen die Kosten. Für viele KMU wird die Krankentaggeldversicherung zur Belastung: Prämien steigen, Angebote werden rar, das Risiko verschiebt sich zurück zu den Unternehmen.

12/05/2026
06/05/2026

📉 Aufträge brechen ein.

Sanierungen bleiben aus, Projekte werden verschoben oder ganz gestrichen. Für viele Betriebe bedeutet das: weniger Arbeit, mehr Unsicherheit, keine Planungssicherheit.

🗣️ «Es sind jetzt noch halb so viele Anfragen wie vorher.»
– Sacha Rumpel, Rosenmund Haustechnik

Wenn Aufträge halbiert werden, gerät eine ganze Branche unter Druck.

👉 Schützen wir das Zürcher Gewerbe und Handwerk.
❌ Deshalb: 2x NEIN zu den linken Wohn-Initiativen am 14. Juni 2026.

💪 Jetzt mitmachen:
https://wohn-initiativen-nein.ch/mitmachen/

28/04/2026

Der KMU-und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) sagt NEIN zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».

👉 Problem Nr. 1: Fachkräfte würden durch Asyl und Familiennachzug verdrängt.
Weil die Initiative alles in den gleichen Topf wirft, würde die arbeitsmarktorientierte Zuwanderung durch Asyl und Familiennachzug konkurrenziert.

👉 Problem Nr. 2: Nicht mehr der Markt, sondern Beamte entscheiden.
Heute steuert der Arbeitsmarkt einen wesentlichen Teil der Zuwanderung. Wer aus einem EU- oder EFTA-Land kommt und einen Job findet, kann bleiben. Der Regulator ist der Markt. Nach Annahme der Initiative wäre es anders: Der Staat gibt den Takt vor.

👉 Problem Nr. 3: KMU-feindliche Kontingentierung Die Mühsal der Kontingentierung für KMU kennen wir aus der Zeit vor der Personenfreizügigkeit. Früher wurden bei Kontingenten immerhin Konjunktur und Bedarf berücksichtigt. Neu würden sie sich nur noch an der Nettozuwanderung orientieren. Die Bedürfnisse der KMU spielen keine Rolle mehr.

👉 Problem Nr. 4: Mehr Bürokratie Die Kontingentierung bedeutet: Formulare, Anträge, Wartezeiten und Verfahren. Die Bürokratiekosten steigen stark. Das trifft KMU besonders, da sie weniger Ressourcen haben als Grossunternehmen mit HR-Abteilungen.

📣 KGV sagt 2x Nein zu den Wohn-Initiativen, 2x Ja zu den GegenvorschlägenAm 14. Juni 2026 stimmen die Zürcherinnen und Z...
15/04/2026

📣 KGV sagt 2x Nein zu den Wohn-Initiativen, 2x Ja zu den Gegenvorschlägen

Am 14. Juni 2026 stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über zwei Initiativen und zwei Gegenvorschläge ab.

Die Wohnschutz-Initiative will Gemeinden im Falle von Wohnungsmangel neue Wohnschutzmassnahmen ermöglichen – unter anderem Bewilligungspflichten für Abbrüche, Umbauten und Renovationen, Beschränkungen der Begründung von Stockwerkeigentum sowie mögliche Mietzinsauflagen. Die Wohnungsinitiative will Kanton und Gemeinden stärker verpflichten, günstigen und klimafreundlichen Wohnraum zu fördern, und eine mit 500 Mio. Franken ausgestattete kantonale Wohnbaugesellschaft vorsehen.

Betroffenheit für KMU: 📍 Weniger Sanierungen und weniger Ersatzneubauten bedeuten weniger Aufträge für lokale Betriebe. Davon betroffen sind Maurer, Maler, Gipser, Elektriker, Sanitärfirmen, Schreiner, Haustechnik und viele weitere KMU im Kanton Zürich. Wer Investitionen bremst, schadet nicht nur dem Wohnungsmarkt, sondern vernichtet auch Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.

Mehr dazu: https://wohn-initiativen-nein.ch/

🎂 Ü65 – und weiterhin mitredenWerner Scherrer, Präsident des KGV, hat Anfang März seinen 65. Geburtstag gefeiert – und n...
13/04/2026

🎂 Ü65 – und weiterhin mitreden
Werner Scherrer, Präsident des KGV, hat Anfang März seinen 65. Geburtstag gefeiert – und nimmt das mit einer klaren Botschaft: Alter ist vor allem eine Frage der Perspektive.

Was früher als „uralt“ galt, verschiebt sich mit den Jahren. Auch mit 65 fühlt sich Scherrer weder am Ende noch im Rückzug – im Gegenteil: engagiert, leistungsfähig und bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen.

💡 Gerade für Unternehmerinnen und Unternehmer eröffne sich damit eine Chance. Erfahrung, Netzwerke und Gestaltungsspielraum seien vorhanden – und könnten gezielt eingesetzt werden.
Im Zentrum steht für Scherrer die Rolle als „Senior Partner“: Die ältere Generation soll ihr Wissen und ihre Energie aktiv einbringen, um die nächste Generation zu stärken – in den Betrieben wie auch in der Politik.
Denn für ihn ist klar: Nur eine starke Wirtschaft schafft die Grundlage für die Zukunft. Entsprechend will sich Scherrer auch weiterhin mit Nachdruck für die Anliegen der KMU einsetzen.

👉 Die zentrale Frage bleibt: Wie nutzen wir Erfahrung sinnvoll – für uns selbst und für kommende Generationen? https://lnkd.in/e_myZ3HT



https://zuercher-wirtschaft.ch/ue65-ich-darf-jetzt-auch-mitreden/

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«Der Traum vom Glück im Nichtstun stumpft sich ab.»Ein Satz, der hängen bleibt.Viele freuen sich auf die Pensionierung –...
26/03/2026

«Der Traum vom Glück im Nichtstun stumpft sich ab.»

Ein Satz, der hängen bleibt.

Viele freuen sich auf die Pensionierung – endlich Zeit, endlich Freiheit. Und ja: Das ist ein Geschenk. So viel gesunde, selbstbestimmte Lebenszeit gab es noch nie.

Doch wie Ludwig Hasler im Interview sagt:
Nach einiger Zeit merken viele, dass Freizeit allein nicht erfüllt.

Was fehlt, ist nicht Beschäftigung – sondern Bedeutung.

🔹 gebraucht werden
🔹 sich einbringen
🔹 Teil von etwas sein

«Wer sich um andere kümmert, kümmert sich am besten um sich selbst.» Die eigentliche Herausforderung ist also nicht, wie wir länger „nichts tun“ – sondern wie wir anders weiterwirken.

Das ganze Interview gibt spannende Denkanstösse zur Frage, wie wir Arbeit, Alter und gesellschaftliche Teilhabe neu denken können. 👉

Herr Hasler, gewisse Aussagen in Ihrem Buch «Für ein Alter, das noch was vorhat. Mitwirken an der Zukunft» sorgten seinerzeit für grosse Aufregung. Hat seither Ihrer Meinung nach bei den Pensionierten ein Umdenken stattgefunden? Ludwig Hasler: Es bewegt sich tatsächlich etwas. Nach zwei Jahren ...

Pensionskasse: Generationenfrage im BetriebWährend Unternehmen verstärkt auf attraktive Vorsorgelösungen setzen, bleibt ...
22/03/2026

Pensionskasse: Generationenfrage im Betrieb

Während Unternehmen verstärkt auf attraktive Vorsorgelösungen setzen, bleibt die Pensionskasse für viele jüngere Mitarbeitende abstrakt.

«Die berufliche Vorsorge ist ein wichtiges Element der Anstellungsbedingungen und der Gesamtentlöhnung», sagt Elena Folini von Ergon Informatik. Und Felix Brandenberger von der Asga Pensionskasse ergänzt: «In Branchen mit hochqualifizierten Mitarbeitenden gehört die Pensionskasse durchaus ins Anstellungsgespräch.»

👉 Was bedeutet das für Recruiting, Löhne und Fachkräftemangel?
👉 Und wie können Unternehmen den Nutzen besser vermitteln?

Mehr dazu im Beitrag:

Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte setzen Unternehmen auch auf attraktive Vorsorgelösungen. Doch während ältere Mitarbeitende diese Leistungen gezielt nachfragen, bleibt die Pensionskasse für viele Jünger abstrakt.

Adresse

Ilgenstrasse 22
Zürich
8032

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