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🌱 Wusstet ihr  schon…?Kefen, Zuckerschoten oder Kaiserschoten stammen ursprünglich aus Kleinasien beziehungsweise Vorder...
02/06/2026

🌱 Wusstet ihr schon…?

Kefen, Zuckerschoten oder Kaiserschoten stammen ursprünglich aus Kleinasien beziehungsweise Vorderasien. Also das Gebiet im Süden vom Mittelmeer, Norden der Schwarzen Meers, Westen der Ägäis und Nordwesten des Bosporus Wer nun an seinen Geographiekenntnissen zweifelt, man kann es auch einfacher formulieren: Dort wo ein grosser Teil der Türkei liegt. Dankt uns später. ♥

Kefen sind eine Unterart der Erbse. Im Gegensatz zu vielen anderen Erbsensorten besitzen sie keine harte Pergamentschicht in der Hülse. Deshalb können sie mitsamt Hülse gegessen werden – roh, gekocht, gebraten oder natürlich glasiert. Rezepte folgen.

Kefen enthalten Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiss sowie Vitamin C, Kalium, Magnesium und weitere wertvolle Mineralstoffe. Kurz gesagt: klein, knackig und ziemlich talentiert.

In der Schweiz haben Kefen von Juni bis August Saison und werden in verschiedenen Regionen angebaut. Der Kanton Thurgau gilt dabei als wichtigstes Anbaugebiet. Andere haben Wein, wir haben Kefen.

Vielleicht wäre es langsam Zeit für eine offizielle Kefen-Königin oder einen Kefen-König. An dieser Stelle liebe Grüsse an Agro Marketing Thurgau 👑🌱🙃

01/06/2026

01/06/2026

Und wir gehen motiviert in den Montag mit Kefen. Unser Gemüse der Woche.

Wer hat Kefen regelmässig auf dem Speiseplan?

Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Die Mairüben-Woche kann natürlich nicht enden, ohne dass wir euch noch ein paar Rezeptideen mitgeben. Wir hoffen, da ist...
29/05/2026

Die Mairüben-Woche kann natürlich nicht enden, ohne dass wir euch noch ein paar Rezeptideen mitgeben. Wir hoffen, da ist für jeden etwas dabei.

Auf die Wiederbelebung des Bekanntheitsgrades der Mairübe. 😉
Wir wünschen euch ein frohes Wochenende.

1. Roh: Mairüben-Carpaccio

Mairüben fein hobeln, mit Olivenöl, Zitronensaft, Fleur de Sel und gerösteten Mandeln servieren. Frisch, knackig und ein bisschen fancy – ganz ohne grossen Aufwand.

2. Gebraten: Honig-Mairüben aus der Pfanne

Mairüben in Spalten schneiden und in Butter goldbraun anbraten. Mit etwas Honig, Thymian und Pfeffer karamellisieren lassen.

3. Gekocht: Cremige Mairübensuppe

Mairüben mit Kartoffeln und Zwiebeln weich kochen, pürieren und mit Rahm verfeinern. Obendrauf etwas Schnittlauch – fertig ist die Wohlfühlsuppe. Eine weitere tolle Mairüben-Suppenvariation hat Laura bereits letzten Sonntag hochgeladen.

4. Eingelegt: Schnelle Pickles

Mairüben in dünne Scheiben schneiden und mit Essig, Wasser, Zucker, Salz und Senfkörnern übergiessen. Ein paar Stunden ziehen lassen und schon hat der Kühlschrank plötzlich Charakter.

5. Pesto: Mairübenblatt-Pesto

Das Blattgrün mit Parmesan, Nüssen, Knoblauch und Olivenöl mixen. Perfekt zu Pasta, Brot oder direkt mit dem Löffel. Wir urteilen nicht.

6. Ofengeröstet: Mairüben mit Parmesan

Mairüben würfeln, mit Olivenöl und Gewürzen mischen und im Ofen rösten. Zum Schluss Parmesan darübergeben und kurz überbacken. Knusprig, würzig, gefährlich lecker.

28/05/2026

Die Mairübe, kleine Rübe, viel Inhalt.

                     ̈seliebe
27/05/2026

̈seliebe

Wusstet ihr schon?Nach dem verlängerten Wochenende ist vor dem nächsten Apero. Daher hier etwas Gesprächsstoff mit leich...
26/05/2026

Wusstet ihr schon?

Nach dem verlängerten Wochenende ist vor dem nächsten Apero. Daher hier etwas Gesprächsstoff mit leichtem Bildungsauftrag und minimalem Risiko für peinliche Stille.

Geschichtlich bewandert, wirkt interessant:
Die Mairübe zählt tatsächlich zu den ältesten Kulturpflanzen Europas. Bereits die alten Römer bauten verschiedene Rübenarten an. Lange bevor die Kartoffel in Europa ihren grossen Auftritt hatte, gehörte die Mairübe zu den wichtigen Grundnahrungsmitteln. Mit dem Siegeszug der Kartoffel verschwand sie dann allerdings zunehmend aus den Küchen. Ein klassischer Fall von: „War mal berühmt, heute eher Geheimtipp.“
10/10 Punkten – kann man problemlos am Apero erwähnen, ohne dass jemand genervt das Thema wechselt.

Mitteloriginell, aber immer noch besser als übers Wetter zu sprechen:
Die Mairübe heisst tatsächlich Mairübe, weil sie traditionell ab Mai geerntet wird. Für die Namensgebung brauchten unsere Vorfahren damals keine Marketingagentur, kein Brainstorming und keinen Workshop mit Post-it-Zetteln. Name ist Programm. Einfach, logisch, effizient.
5/10 Punkten – kein absoluter Überraschungsknaller, aber solides Smalltalk-Material.

Wichtig zu wissen:
Bei der Mairübe kann sowohl die Knolle als auch das Blattgrün verwertet werden. Und ja, das Blattgrün ist viel zu schade für den Kompost. Wie man beides lecker verarbeitet? Das erfahrt ihr gerne im Verlauf der Woche.

Wer hat Mairüben regelmässig auf dem Speiseplan? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. 👇

Verlängertes Wochenende, Zeit gemeinsam oder auch gemütlich alleine zu kochen. Wie wäre es mit Mairübensuppe? Das ganze ...
24/05/2026

Verlängertes Wochenende, Zeit gemeinsam oder auch gemütlich alleine zu kochen. Wie wäre es mit Mairübensuppe?

Das ganze Rezept wie immer auf unserer Website:
👉https://salat.ch/mairueben-suppe/4194/

Heute wird gebraten, hier zwei tolle Varianten, wie man Fenchel mit etwas mehr Finesse braten kann. 3) Gebratener Fenche...
22/05/2026

Heute wird gebraten, hier zwei tolle Varianten, wie man Fenchel mit etwas mehr Finesse braten kann.

3) Gebratener Fenchel mit Parmesan-Kruste & Zitronenpfeffer

Zubereitung: gebraten, aromatisch, herzhaft
Passt: als Beilage zu Fisch/Fleisch oder vegetarisch mit Salat

Zutaten:

2 Fenchelknollen
Olivenöl oder Butter
Salz, Pfeffer
Zitronenabrieb
Parmesan (gerieben)
optional: Knoblauch, Thymian

So gehts:
Fenchel in dickere Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit Öl/Butter kräftig anbraten, bis er schön goldbraun ist. Salzen, pfeffern, Zitronenabrieb drüber. Dann Parmesan darüber streuen und kurz weiterbraten, bis er leicht schmilzt und eine Kruste bildet.

Fenchel-Magie: innen weich, aussen rösch – genau so muss das.

4) Wok-Fenchel mit Sojasauce, Sesam & Cashews

Zubereitung: Wok, schnell, knackig
Passt: zu Reis, Nudeln oder als Asia-Beilage

Zutaten:

1–2 Fenchelknollen
1 Karotte (optional)
1 Peperoni oder Pak Choi (optional)
2 EL Sojasauce
1 TL Honig oder Ahornsirup
1 TL Sesamöl
1 TL Reisessig oder Limettensaft
Sesam & Cashews
optional: Chili, Knoblauch, Ingwer

So gehts:
Fenchel in feine Streifen schneiden. Wok sehr heiss machen, Öl rein. Fenchel (und Gemüse) kurz scharf anbraten, damit er bissfest bleibt. Sojasauce, Honig, Sesamöl und Essig dazugeben, kurz schwenken. Cashews und Sesam drüber.

Geheimtipp: ganz am Schluss etwas Fenchelgrün reinwerfen – macht’s frisch wie ein Frühlingsmorgen.

Adresse

Konstanzerstrasse 117
Tägerwilen
8274

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